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1579 Stimmen gegen den Fachmarkt

Riesenerfolg für die „Interessengemeinschaft gegen den Fachmarkt“

Die Interessengemeinschaft, allen voran Brigitte Klein, übergab Bürgermeister Steffen Wernard rund 1500 Unterschriften.

Die Interessengemeinschaft, allen voran Brigitte Klein, übergab Bürgermeister Steffen Wernard rund 1500 Unterschriften. Bild Taunus Zeitung.

Donnerwetter, da legt eine kleine Gruppe von engagierten Bürgern ohne vorherige große Medienkampagne Unterschriftenlisten aus und 1579 Bürger unterschreiben. Dabei wussten viele Bürger nichts von der Gelegenheit, sich gegen die geplante Bebauung des Neuen Marktes zu wenden. Andere kamen aus zeitlichen Gründen nicht dazu. Umso höher ist der Erfolg der Interessengemeinschaft zu werten.

Und was macht unser Bürgermeister? Grinsend blickt er bei der Übergabe in die Kamera und erklärt, alles sei gut. Verkehrsgutachter würden Ende des Jahres die Lage analysieren (nach Baubeginn des Zentrums), die Nord-Ostumgehung käme bald (obwohl die bei Ziel- Und Quellverkehr auch nicht hilft und in naher Zukunft nicht zu erwarten ist) und ein „kleiner und knackiger“ Hessentag würde die Entwicklung der Stadt fördern.

Siehe auch 1579 Unterschriften gegen den Neuen Markt und Interessengemeinschaft Nein zum Fachmarktzentrum – Bürger begehren auf.

2 Kommentare zu “1579 Stimmen gegen den Fachmarkt

  1. Schade, dass die Listen nicht länger ausgelegen haben. Ich habe leider den Zeitpunkt verpasst und hätte auch gerne unterschrieben. So geht es auch einer Reihe von Freunden, die allesamt gegen den Fachmarkt sind. So kann man getrost die Anzahl der Gegenstimmen verdoppeln. Keiner will den Klotz im Herzen Usingens und schon gar nicht das Verkehrschaos, das zwangsläufig hervorgerufen wird.

    • Bitte kommen Sie mit ihren Freunden doch zu den Öffentlichen Sitzungen des Ortsbeirates am 17.6., des Bauausschusses am 24.6. und der Stadtverordneten am 29.6. Damit zeigen Sie Präsenz und Interesse am Thema.
      Leider gibt es in den Ausschusssitzungen und in der Stadtverordnetenversammlung kein Rederecht. Die massive Anwesenheit der Bürger kann aber von den Politikern auch nicht einfach ignoriert werden.

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